Grease Pencil: Was man beim Einstieg alles wissen muss

Grundsätzlich gibt es zwei Hauptfunktionen, mit denen sich der Grease Pencil in Blender verwenden lässt. Zum einen kann man direkt im 3D‑Raum zeichnen und damit reine 2D‑Animationen erstellen, die zwar flach sind, sich aber trotzdem räumlich betrachten lassen. Zum anderen kann man mit dem Grease Pencil 3D‑Objekten einen cartoonartigen oder malerischen Look verleihen, indem man Linien und Texturen hinzufügt. Dadurch entsteht ein künstlerischer 2D‑Touch, während das Objekt seine räumliche Tiefe behält.

Auf diesen beiden Hauptfunktionen lässt sich natürlich weiter aufbauen. Mithilfe von Effekten oder Geometry Nodes kann man sich kreativ austoben und vielfältige neue Stile entwickeln. Für diesen Blogeintrag möchte ich mich aber auf die grundlegenden Funktionen konzentrieren und zeigen, wie man den Grease Pencil überhaupt benutzt.

Um den Grease Pencil in Blender zu nutzen, öffnet man per Shift + A das Menü und wählt dort Grease Pencil aus. Anschließend stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Meist entscheidet man sich zwischen Blank oder Stroke. Bei Stroke erscheint zunächst eine Linie, die bereits mit einem vorgefertigten Material versehen ist – praktisch, wenn man direkt loslegen möchte. Wer aber lieber von Grund auf anfängt, wählt Blank. Wie der Name schon sagt, startet man hier in einem leeren Raum. Danach kann man in den Draw Mode wechseln.

Im Draw Mode stehen verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, die klassischen Brush‑Tools ähneln. Man kann unterschiedliche Pinsel auswählen oder neue importieren. Im Material Tab lässt sich festlegen, ob der Strich nur aus einer Linie, einer Füllung oder beidem bestehen soll, ebenso wie Farbe und andere Eigenschaften. Rechts oben befinden sich die Reiter Advanced, Stroke und Cursor, mit denen man seinen Brush individuell anpassen kann.

In der Mitte findet man die Reiter Origin, View und Layer. Unter Origin gibt es vier Optionen: Origin, 3D Cursor, Surface und Stroke. Mit Origin platzierst du deinen Strich am Ursprung deines Grease Pencil. 3D Cursor richtet ihn am Cursor im Raum aus. Surface „heftet“ den Strich an die Oberfläche eines Objekts. Über Offset lässt sich bestimmen, wie weit der Strich von der Oberfläche entfernt sein soll. Die Option Project onto selected sorgt dafür, dass der Strich nur auf ausgewählte Objekte projiziert wird. Mit Stroke kannst du neue Linien an bestehende anheften – entweder vollständig (All Points), nur an Start‑ und Endpunkten (Endpoints) oder nur am ersten Punkt (First Point).

Das sind die grundlegenden Funktionen, um erfolgreich mit dem Grease Pencil zu starten.

Warum Motorsport? Hintergrundinformationen zum Werkstück 

Für das Werkstück dieser Blogpost-Reihe über One-Shot-Produktionen und Sport-Dokumentationen wurde endlich eine Sportart auserwählt: Motorsport. Motorsport umfasst allerdings eine große Bandbreite an verschiedenen Disziplinen. Eine davon ist der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland, der von 24. bis 26. April als Teil der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) am Red Bull Ring in Spielberg stattfindet. Im Rahmen des Werkstücks wird dabei ein spezifisches Team begleitet und der Protagonist des Videos sein: das deutsche Team Proton Huber Competition.

Was ist der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland? 

Bereits im Jahr 1990 startete die Rennserie „Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland“, wie der Name schon sagt, in Deutschland als Markenpokal des Porsche-Modells 911. Dabei handelt es sich um ein 30-minütiges Sprintrennen in einem professionellen Umfeld. Es ist der älteste Porsche Markenpokal der Welt und ist bekannt für spannende Duelle zwischen ambitionierten Nachwuchstalenten aus dem Motorsport. 

Dieses Jahr gibt es einige Änderungen und der neue Porsche 911 Cup feiert im April in Imola, Italien, im Zuge der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) seine Premiere. Am Start stehen 31 Fahrer:innen von neun Teams, die teilweise an zwei voneinander getrennten Meisterschaften teilnehmen. Im Laufe des Jahres gibt es sechs weitere Stationen im Rennkalender. Unter anderem auch die DTM in Spielberg oder am Nürburg- und Hockenheimring. 

Die neuen Änderungen beziehen sich vor allem auf das Auto selbst: Das neue Porsche 911 Modell erhielt umfangreiche Modifikationen im Design und wird von einem 4.0 Liter großen Sechszylinder angetrieben. Dadurch steigert sich die Performance des Autos. Gleichzeitig gibt es ein vereinfachtes Handling sowohl für die Teams als auch für die Fahrer:innen. 18 der 31 Teilnehmenden stehen zum ersten Mal vor einer vollen Saison im deutschen Carrera Cup. 

Insgesamt gibt es zwölf Porsche Carrera Cup Serien, die in verschiedenen Teilen der Welt. Alle Rennautos dieser Serie sind ident, da sie ausschließlich dem 911 GT3 Cup vorbehalten sind. 

Rennkalender der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland Serie der Saison 2026

Proton Huber Competition 

2016 gründete Christoph Huber „Huber Racing“, nachdem er bei Porsche-Rennlegende Walter Lechner bereits seit sechs Jahren agierte. Lechner half Huber auch dabei den Traum vom eigenen Rennstall wahr werden zu lassen. Seit der Gründung ist Huber Racing ein fester Bestandteil der Porsche Carrera Cup Serie und konnte bereits unzählige Podeste, Siege und Titel einfahren. Mit Beginn der Saison 2024 schloss sich Huber Racing mit Proton Competition in einem Joint Venture zu Proton Huber Competition zusammen. Unter diesem Namen geht das Team seither an den Start. Mit dem Fahrer Larry ten Voorde verlief die Porsche Carrera Cup Deutschland Saison dabei mehr als erfolgreich: Sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung krönte sich der Rennstall zum Champion. Im August 2025 zog sich Teamgründer Christoph Huber aus dem operativen Geschäft zurück, nachdem Huber Racing bzw. Proton Huber Racing mehr als ein Jahrzehnt an der Spitze stand und sah die erfolgreiche Saison als guten Ausstiegspunkt. Für die 2026 Saison gehen Youngster Theo Oeverhaus, Jaap van Lagen und Gustav Burton an den Start. 

Proton Huber Racing Porsche 911

Warum Motorsport? 

Im Jahr 2021 wurde der Dokumentarfilm „Schumacher“ auf Netflix veröffentlicht, die sich um den ehemaligen und erfolgreichsten Formel 1 Fahrer der Geschichte dreht: Michael Schumacher. Die Dokumentation liefert Eindrücke in die Persönlichkeit und das Leben des seit 2013 im Koma liegenden Deutschen. Obwohl ich, die Autorin dieser Blogpostreihe, zuvor wenig mit Motorsport zu tun hatte, fesselte mich diese Dokumentation und noch in derselben Nacht wurde ich eine von Vielen. Denn nach „Schumacher“, schaute ich „Drive to Survive“, die Netflix-Serie über die Formel 1. Seit diesem Tag – bzw. dieser Nacht – ist der Motorsport für mich persönlich nicht mehr wegzudenken. Dabei war ich nicht die einzige: Wie bereits in früheren Blogposts erwähnt, brachte Drive to Survive unzählige Tausend neue Fans in den Sport. Die Formel 1 gilt als Königsklasse des Motorsports und ihre Wurzeln reichen bis in die 1920er Jahre zurück. Seitdem ist nicht nur das Publikum enorm gewachsen, sondern auch die Popularität von Motorsport im Allgemeinen ist gestiegen. Das zeigt sich auch durch die Präsenz in den sozialen Medien bzw. im Internet generell. Außerdem ist Motorsport auch eine der Schlüsselkomponenten im ESport.  

Nachdem ich mit Beginn meines Studiums auch dem Studierendenverein der FH JOANENUM, „Joanneum Racing Graz“, beigetreten bin, war für mich klar, dass ich am liebsten im Motorsport arbeiten würde. Sport im Allgemeinen – dazu gehörten Fußball, Reiten, Turnen, Tennis und Schwimmen – war seit meiner Kindheit ein fester Bestandteil des Unterhaltungs- und Freizeitprogramms. Auch wenn der Motorsport erst viel später dazugekommen ist, ist er nun trotzdem einer meiner liebsten Interessen. Ein weiterer Punkt, der dafürspricht, ist, dass Motorsport neben dem Reitsport die einzige Sportart ist, in der Frauen und Männer gleichberechtigt gegeneinander antreten dürfen (trotzdem gibt es aus biologischen bzw. körperlichen und auch patriarchalen Gründen sehr wenige Frauen im Motorsport). 

Action, Zusammenarbeit, Köpfchen und Teamgeist ist für mich die perfekte Mischung für eine Sportart. Das Werkstück für ein professionelles Racing-Team zu machen (noch dazu für meine liebste Automarke) ist für mich ein großer Schritt in Richtung meines Traumberufs, der nicht nur meine Interessen, sondern auch die Themen meiner Blogposts bestens miteinander vereint. 

Quellen & Abbildungen:

Porsche AG. (2026). Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland: Saison-Vorschauhttps://newsroom.porsche.com/de/2026/motorsport/porsche-sixt-carrera-cup-deutschland-saison-vorschau-42001.html

Porsche AG. (o. D.). Carrera Cup Deutschland – About the serieshttps://racing.porsche.com/de-DE/carrera-cup-deutschland-about-the-series

Porsche AG. (o. D.). International one-make series: Carrera Cupshttps://racing.porsche.com/de-DE/international-one-make-series/carrera-cups

Huber Racing. (o. D.). Über unshttps://huberracing.de/ueber-uns/

Porsche AG. (o. D.). PMSC Proton Huber Competitionhttps://racing.porsche.com/de-DE/teams/pmsc-proton-huber-competition

Motorline.cc. (2022). Warum Motorsport für uns kaum mehr wegzudenken ist – Die Faszination der Geschwindigkeithttps://www.motorline.cc/motorsport/2022/Last-but-not-least/Warum-Motorsport-für-uns-kaum-mehr-wegzudenken-ist-Die-Faszination-der-Geschwindigkeit-259280.html

Dieses Literaturverzeichnis wurde von ChatGPT erstellt. 

Grease Pencil

Da das übergeordnete Thema meiner Masterarbeit die Hybridanimation ist und ich untersuchen möchte, ob es einen optimalen Hybridisierungsgrad gibt, der besonders stark mit dem Publikum resoniert, beschäftige ich mich dieses Semester mit der Grease‑Pencil-Funktion in Blender.

Grundsätzlich ermöglicht der Grease Pencil, im 3D‑Raum oder direkt auf 3D‑Modellen zu zeichnen. Der Vorteil dabei ist, dass beim Modellieren nicht jedes Detail ausgearbeitet werden muss – Zeichnungen und Akzente können nachträglich mit dem Grease Pencil hinzugefügt werden.

Ursprünglich wurde das Werkzeug entwickelt, um kleine Notizen oder Skizzen direkt im Arbeitsbereich anzubringen. Anmerkungen können auf Objekten oder in der Szene gezeichnet und später wieder ausgeblendet werden. Es diente also zunächst als einfaches Annotationstool. Mittlerweile hat sich der Grease Pencil jedoch zu einem eigenständigen 2D‑Zeichen‑ und Animationssystem innerhalb Blenders entwickelt.

Nutzerinnen und Nutzer können auf verschiedene Weise mit ihm arbeiten:

– Zeichnen direkt im 3D‑Raum,

– das „Anheften“ von Strichen auf modellierte Objekte,

– oder das Platzieren von Zeichnungen an der Kamera.

Diese Möglichkeiten erlauben es, 2D‑ und 3D‑Elemente auf vielfältige Weise zu kombinieren.

In professionellen Produktionspipelines wird der Grease Pencil vor allem in drei Bereichen eingesetzt: Storyboarding, 2D‑Animation und hybride 2D/3D‑Projekte.

Beim Storyboarding ermöglicht er es, Szenenlayouts, Timing und Kamerabewegungen direkt innerhalb derselben Software zu entwickeln, in der später auch das finale 3D‑Rendering stattfindet.

In der reinen 2D‑Animation unterstützt der Grease Pencil klassische Frame‑by‑Frame-Animation mit Keyframes, Onion‑Skinning und Timing‑Kontrolle – und das in einer Umgebung, die gleichzeitig Zugriff auf 3D‑Kamera, Beleuchtung und Compositing bietet.

Mein Ziel für dieses Semester ist es, alle zentralen Funktionen des Werkzeugs kennenzulernen und herauszufinden, welche Ansätze für meine Arbeitsweise am besten geeignet sind. Am Ende möchte ich mithilfe des Grease Pencil einen Hintergrund gestalten und kleine, einfache Animationen hinzufügen.

Die Inspiration für das Projekt stammt von folgendem Blenderprojekt

https://studio.blender.org/blog/house-of-chores-testing-grease-pencil-30/#house-of-chores

Science Communication and Creative Editing

Finding creative ways to communicate scientific topics to the non-scientific community

Introduction

This blogpost shall give an overview over the planned skill to be acquired throughout this semester and list the resources that should be used in order to acquired said skill.

As I plan on building my master’s thesis around the topic of science communication and on how to build bridges between design and science communication in order to better communicate scientific topics to a non-scientific audience, I want to take this semester to focus on creating short-form video content that tackles scientific topics. My goal is to make these videos more than „classic“ explainer videos and have them stand out by learning more about creative editing and VFX for that purpose. The final product should be a series of videos that have both, educational content and visually appealing creative edits.

I have been researching accounts and creators who focus on producing creatively edited videos and selected some editing styles I would like to try out. These styles I would then like to match with scientific topics, which I am also in the process of selecting. I figured –at least for the start – I will be focusing on choosing topics that have some sort of „visual potential“ (meaning that they concern subjects that can also be adapted visually) and can be broken down into short form content relatively easily. Even though that may restrict the exploration of more complex topics, it will help me to get started in this field and to get to know more about how much information is needed in short form content to still convey knowledge without losing too much critical information. 

First Content Ideas

Since I was part of last year’s JOANNEUM Arctic Expedition Team and have worked in the science communication and media division of the team, I would like to generally focus on Arctic topics. There are many fascinating topics surrounding the Arctic and Arctic research is more relevant than ever, since it is not only heavily affected by climate change, but the happenings in the Arctic also have a massive impact on, for example, Europe’s climate. 

To get started, I put together a list of possible areas to be explored and explained on the video projects. This list, of course, is subject to change and extension and will be updated accordingly.

Topic 1: Greenland

1.1 | The Map of Greenland 
Greenland: The Island That Looks Like a Continent / Why all maps are wrong

Sources for info material:

1.2 | The country itself 
Population, languages etc., the name „Greenland“

Topic 2: The Arctic 

2.1 | Arctic vs. Antarctica  
-> Arctic vs. Antarctica (location on the planet, polar bears vs. penguins) 

2.2 | The Arctic 
-> the name origin
-> which areas/countries are part of the Arctic 

2.3 | Arctic Phenomena
-> Weather phenomena such as the Aurora Borealis and the Midnight sun

Topic 3: Glaciers

3.1 | What’s a glacier?
-> What makes a glacier a glacier?
-> how glaciers work

3.2 | Climate change and glaciers 
-> Melting glaciers
-> Ice shield, Glacier tongue

Next Steps

In the following days, I would like to further explore the potential of the listed topics and come up with ways to (visually) communicate and them. To get started, I have selected the topic around explaining the different map projections of Greenland, because it is not only a topic that can be well-explained in a short amount of time – it is also fun to play around with visually.

Background: Since it’s not possible to convert a 3D-sphere (such as the earth) into a flat plane, all maps are subject to distortion. Greenland is a pretty fun example of how map distortion completely changes a countries’ proportions – since northern and southern points of the globe are most affected by the falsification.

The next task is to come up with a storyline and subsequently a storyboard for this topic. Simultaneously, I intend to look into the creators more in-depth and look for explainer videos and tutorials to learn more about their approach to creative editing. The next blogpost will therefore be dedicated more to the editors and frameworks needed for creating short form (VFX-heavy) content and what topics surrounding the editing process itself I will need to look into.

Recording for Social Media

One part of my process this semester is selecting relevant topics for the videos I intend to shoot, while the other part is defining editing styles and effects I would like to use / base my videos on.

For this purpose, I took a deep-dive on social media and watched a LOT of videos, successfully training my algorithm to show me more and more creatively edited videos. 😉 Furthermore, I tried to find accounts that focus on science topics to gain inspiration on how to break down knowledge for short form video content.

The biggest challenge will likely be combining these editing styles into a concept that not only looks good but is useful for conveying information. A lot of the videos on social media with styles I found appealing don’t necessarily have the aspiration of actually teaching the viewer something, so I will happily accept the challenge of merging educational content with FX-heavy videos.

Since I plan on producing videos that are mostly intended for social media, there are a few aspects that should be considered for recording and editing the footage.

Resolution and Framerate

Probably most important for getting started with the video recording process is defining the frame rate and resolution.

While videos on social media usually play back at 30 FPS with a resolution of 1080 x 1920 px, the ideal recording specs for creating content that is mostly meant for social media platforms would be recording the footage in 4K UHD (which means a resolution of 3.840 x 2.160 px) and 60 FPS (60 Frames means generating 60 4K images every second). The reason for this is having more flexibility in the editing process. The bigger resolution will help with fixing framing mistakes in post production while the 60 FPS can be stretched for time remapping purposes such as creating slow motion effects.

I will most likely be using my Sony A7IV for my recordings, however, it would also be possible to just use a phone for recording, since many phones are capable of recording in 4K and 60FPS, so for our use case, a big professional camera setup would theoretically not even be necessary.

I would really like to find out how I can create a home setup and maybe even a mobile setup that allows me to effectively record and edit videos of the planned scope flexibly and thus also be suited for i.e. a setup on expeditions or field trips.

Further topics to be researched / discussed for video recording and editing

  • Lighting Setup
  • Camera Setup
  • Editing Setup

Topics surrounding the editing process

  • Masking / Rotoscoping / Keying
  • 2D/3D-Tracking
  • Time Remapping
  • Texturing (Texturelab)
  • Text animation
  • Greenscreen

Inspiration and Moods

I have collected inspiration and resources (inlcuding tutorials) and spent some time just watching videos and analyzing their styles. Out of alle those videos, I put together some moods and visual styles that I might want to try out. Especially the first three creators I listed have been relevant to me for quite some time, as I have been following them have been very impressed with the look and feel of their videos. Hopefully, I will be able to adapt some of their ideas to fit my own.

Style / Edits:

  • Sankalp Pandey (The Two Faced_)
  • Jesse Chrisss (jessechrisss)
  • Steven Womack (stevenwommack)
  • Sam Kolder (samkolder) (filmmaking)
  • Jordi Koalitic (jordi.koalitic) (creative photography)
  • Benn Tkalcevic (benn_tk) (filmmaking)
  • Corridor Crew (corridordigital)

Moods

The return of Death: The Plan

For these semesters blog entries, I wanted to join some kind of course about either Grease Pencil, Shader creation or Sculpting. I researched a lot which course would be the best for me, considering price, topic and the way it gets thought. I stumbled upon Patata School, which is a membership-based program with different courses mainly about Blender. Some of which are about Grease Pencil and Shaders, both in a very stylized way which is perfect for me!

In this first blog post I wanted to set goals I want to achieve this semester.

The main course I will follow is “2.5D Illustration in Grease Pencil”. It has 4 Lessons, after which I want to create a 2.5D illustration based on the topic I did last semester. This project will let me translate those themes into visual art, using Grease Pencil’s dynamic tools to animate Death as both a mythic figure and a cultural mirror. For this, I will probably design a character, place it in one or more fitting environments and animate it.

As a small reminder what I wrote about last semester:

Fear and anxiety are fundamental psychological responses that connect perceived threats to subsequent behaviours. The brain’s amygdala initiates these reactions, while the prefrontal cortex regulates them. Culturally, death is rarely seen as a mere end but rather as a transition, reflected in global rituals. Mexico’s Día de los Muertos uses vibrant marigolds, sugar skulls, and altars to celebrate life’s continuity, while East Asian traditions employ white to symbolize purity and spiritual release. In the West, black attire codifies grief as a performative, socially structured process. These rituals demonstrate how colour semiotics and symbolic objects embody cultural attitudes – whether death is feared, embraced, or ritualized. For example, Madagascar’s Famadihana ceremony emphasizes kinship through the rewrapping of ancestors, while Guatemala’s giant kites during Día de los Difuntos blend art, politics, and ancestral communication.

Storytelling and media further explore these themes. Films like The Book of Life (2014) contrast the vibrant Land of the Remembered with the desolate Land of the Forgotten, reinforcing the idea that memory keeps the dead “alive.” The Halloween Tree (1993) reframes Halloween as an educational journey through global death traditions, linking seasonal colours to humanity’s ongoing dialogue with mortality.

Ultimately, fear and death are not just biological or emotional experiences but cultural constructs, expressed through colour, ritual, and narrative. Transforming terror into meaning, grief into celebration, and the unknown into a shared human story.

Otherwise the courses 2D to 3D: Grease Pencil in Blender, Grease Pencil in the Real World, Paintify | Digital Paint for Blender, 2D & 3D Typography in Blender and Cavalry, Pixel Art in Blender and PataClay | Blender Clay Materials & Brushes would interest me (so…almost all of them). I will have to discuss how many I can achieve in this semester.

Zentrale Merkmale von Sportdokumentationen 

Während die Auswahl der Sportart für das Werkstück dieser Blogbeitragsreihe noch ansteht, ist es für das Konzept des One-Shot-Videos wichtig, die zentralen Aspekte und Merkmale von Sportdokumentationen zu kennen. Vor allem in den letzten Jahren hat sich das Genre zu einem festen Bestandteil der audiovisuellen Medienlandschaft, aber auch in der sportlichen Welt entwickelt. Bei Sportdokumentationen werden reale Ereignisse mit narrativen, aus fiktionalen Filmen bekannten Strukturen verknüpft, wodurch Spannung, Authentizität und eine dramaturgische Inszenierung entstehen.

Storytelling: Sport als Geschichte

Wie bereits erwähnt, sind narrative Strukturen und Storytelling ein essenzielles Merkmal von Sportdokumentationen. Wie eben auch viele andere Filmgenres, folgen sie einem klassischen Storytelling-Aufbau mit einem Konflikt und dessen (Auf-) Lösung. Dabei steht der sportliche Wettkampf oft im Mittelpunkt und wird als erzählerischer Kern genutzt. Dies erzeugt Spannung und schafft gleichzeitig eine emotionale Bindung. Gleichzeitig ist die Personalisierung der Sportler:innen ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Athlet:innen werden wie Schauspieler:innen inszeniert und ihre Persönlichkeit bzw. ihre persönlichen Geschichten stehen oft im Vordergrund. Diese Individualisierung führt dazu, dass sich das Publikum mit den Sportler:innen identifizieren kann. Außerdem können so Konflikte nicht nur auf der sportlichen, sondern auch auf der persönlichen Ebene durch Verletzungen, Rivalen oder Leistungsdruck behandelt werden. 

Andererseits ist die Balance zwischen Authentizität und Inszenierung ein zentraler Kritikpunkt bei Sportdokumentationen. Es muss ein guter Kompromiss zwischen Realität und das Einsetzen von filmischen Mitteln gefunden werden, um weder den Sport falsch darzustellen noch die erzählerische Wirkung zu verlieren. Oft ist dies in Sportdokumentationen eine Mischung aus Original- oder On-Board-Aufnahmen, sowie Behind-the-Scenes-Material und gezielten Techniken, wie beispielsweise Schnitt, Musik oder Sound-Effekte. 

Das Storytelling wird auch in bei dem Werkstück dieser Blogbeiträge eine entscheidende Rolle spielen. Dabei wird der Fokus daraufgelegt, wie man den Sport durch die One-Shot-Einstellungen und Storytelling möglichst gut inszenieren und emotionalisieren kann. 

Visuelle Gestaltung 

Ein wesentliches Merkmal des Genres ist die dynamische, aktive visuelle Gestaltung: Sportdokumentationen zeichnen sich durch eine intensive und oft einzigartige bzw. innovative Kameraführung aus. Oft werden bewegte Kameras, Slow Motions oder auch Nahaufnahmen gewählt, um die physische Intensität einer Sportart spür- und sichtbarer zu machen. Dabei dient die Bildsprache nicht nur zur Informationsvermittlung, sondern auch der Emotionalität. Zeitlupen werden beispielsweise dann eingesetzt, wenn entscheidende Momente stärker hervorgehoben werden sollen oder mehr Details für das Publikum sichtbar gemacht werden wollen. Ungewöhnliche Perspektiven, wie beispielsweise Kameras in den Helmen von Formel 1-Fahrern erzeugen Immersion, während wiederum andere Einstellungen, wie Kameras auf Augenhöhe, Nähe zu den Sportler:innen schaffen. 

Der Ton macht die Musik: die Rolle von Interviews

In fast allen Sportdokumentationen gelten Interviews als zentrales Stilmittel. Sie begleiten bzw. untermalen die dynamischen Aufnahmen und bringen wichtige Hintergrundinformationen. Außerdem werden dadurch Emotionen besser vermittelt und die narrative Struktur sowie das Storytelling unterstützt. Gleichzeitig spiegeln sie die Persönlichkeit der Athlet:innen wider. Oft werden Interviews mit anderen Szenen, beispielsweise aus dem Archivmaterial oder aber auch Action-Szenen, kombiniert, um eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen. 

Vor allem für die Planung des Werkstücks ist das von großer Bedeutung. Durch die One-Shot-Einstellung ist es schwierig gleichzeitig ein Interview-Setting zu gestalten. Deshalb soll das Footage von einer Audio im Hintergrund begleitet bzw. unterlegt sein, um auch diesen Part von Sportdokumentationen wieder aufzugreifen.

Emotionalität und Identifikation 

Eines der wesentlichen Ziele von Sportdokumentationen ist die Erzeugung von emotionalen Reaktionen und Identifikation. Diese wird durch verschiedene Aspekte erzeugt, darunter die Musik und Sound-Effekte, der Schnitt oder die dramaturgische Inszenierung. Insbesondere die Darstellung von Höhe-, Tief- oder Wendepunkten spielt dabei eine zentrale Rolle: Sowohl Siege als auch Niederlagen werden in Sportdokumentationen oft gezielt inszeniert, um eine maximale emotionale Wirkung zu erzielen. Oft wird auch mit Gegensätzen bzw. Kontrasten gearbeitet: Erfolg steht Misserfolg gegenüber, sowie die Hoffnung der Enttäuschung. Durch diese persönlichen Einblicke und emotionale Momente wird Nähe geschaffen, die über den Sport hinausgeht. Somit identifiziert sich das Publikum mit den Athlet:innen.

Der Einfluss der Serien 

In den letzten Jahren gab es vermehrt Sportdokumentationen im Serienformat auf Streaming-Plattformen. Ein Beispiel dafür ist Drive to Survive oder aber auch Break Point. Diese ermöglichen dem Publikum eine noch tiefere Auseinandersetzung mit dem Sport, seinen Akteur:innen und den behandelten bzw. dargestellten Themen. Durch die episodische Struktur können Entwicklungen, (Miss-) Erfolge und Ereignisse ausführlicher dargestellt werden, was zu einer stärkeren Publikumsbindung führt. Außerdem können auch die Athlet:innen besser und näher kennengelernt werden, was wiederum zu einer höheren Identifikation führt. Durch das moderne Serienformat verstärkt sich jedoch auch der Dokus auf narrative Dramaturgie, wodurch die Grenzen zwischen Dokumentation und Unterhaltung weiter verschwimmen.  

Wiederkehrende Themen 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Genre „Sportdokumentation“ durch wiederkehrende Merkmale geprägt ist. Dazu gehören eine klare narrative Struktur und Storytelling, eine Kombination zwischen Authentizität und Inszenierung, eine dynamische und prägende visuelle Gestaltung sowie der gezielte Einsatz von emotionaler Dramaturgie. Sportdokumentationen erfüllen zwei Funktionen gleichzeitig: Sie dokumentieren reale sportliche Ereignisse und interpretieren diese zugleich auf eine emotionale, ansprechende Weise. 

Quellen: 

University of Waterloo. (o. J.). Kinema article. https://openjournals.uwaterloo.ca/index.php/kinema/article/download/1320/1730?inline

Factual America. (o. J.). The art of the sports documentary. https://www.factualamerica.com/filmmaking/the-art-of-the-sports-documentary

Morton, R. C. (o. J.). How to shoot a sports documentary. https://www.robertcmorton.com/how-to-shoot-a-sports-documentary/

Neal, R. (o. J.). [PDF article]. Southwestern University. https://people.southwestern.edu/~bednarb/capstone/capstone_materials/neal-reading.pdf

Melrose, J. (2025, July 19). Top tips shooting sports documentaries. https://www.jamesmelrosedop.com/2025/07/19/top-tips-shooting-sports-documentaries/

The Guardian. (2025, March 12). Formula 1: Drive to Survive … apex of TV documentaries. https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2025/mar/12/formula-1-drive-to-survive-netfllix-apex-of-tv-documentaries

TasteRay. (o. J.). Sports documentary movies. https://www.tasteray.com/articles/sports-documentary-movies

Dieser Text basiert auf Literaturvorschlägen von Perplexity pro und wurde von ChatGPT korrigiert. Alle Inhalte wurden von mir selbst auf Richtigkeit und Relevanz überprüft und der Text selbst wurde von mir erstellt.

Sportdokumentation als One-Shot-Produktion? 

Die vergangenen zehn Blogbeiträge aus dem ersten Semester haben sich um die zwei großen Themen „Sport-Dokumentationen“ und „One-Shot-Productions“ gedreht. Vor allem die beiden Serien „Drive to Survive“ und „Adolescence“ sind dabei vermehrt vorgekommen und wurden als Vorzeigebeispiele verwendet. Doch wie lassen sich diese beiden Themen zusammenführen und verbinden? Ist es möglich eine Geschichte im dokumentarischen Stil über eine Sportart zu erzählen und das nur einem einzigen Take? Diese Herausforderung wird der Inhalt der nächsten zehn Blogbeiträge sein und am Ende dieses Semester (hoffentlich) zu einem positiven Ergebnis führen. 

Was bisher geschah…

Sowohl One-Shot-Produktionen als auch Sport-Dokumentationen spielen eine wichtige Rolle im Filmgeschehen. One-Shot-Filme gab es schon etwas länger: 1948 kam der Spielfilm „Rope“ von Alfred Hitchcock heraus, der als erste die One-Shot-Einstellung nutzte, auch wenn dabei in mehreren 10-Minuten-Takes gedreht und mit sogenannten invisible cuts gearbeitet wurde. Invisible Cuts sind Schnitte, die das Publikum weder sieht noch bemerkt. Sie dienen dazu, dass eine Aufnahme kontinuierlich und ohne Pause erscheint. One-Shot-Produktionen sind nicht nur für die gesamte Filmcrew extrem anstrengend, sondern auch für die Akteur:innen, die vor der Kamera stehen. Solche Produktionen erfordern viel Aufwand, Logistik und Proben. Die neueste One-Shot-Produktion ist die Netflix-Serie Adolescence, die 2025 auf der Streamingplattform erschien. In Interviews erzählen sowohl die Schauspieler:innen als auch Kameramenschen und der Regisseur von den stundenlangen – bzw. wochenlangen – Proben und den kräftezerrenden Drehtagen. Auch über das verwendete Equipment wurde viel nachgedacht, um es den Kameramenschen so einfach und vor allen Dingen leicht wie möglich zu machen. Für das Publikum haben One-Shot-Produktionen einen immersiven Effekt: Es glaubt Teil des Geschehens zu sein und alles in Echtzeit zu erleben. Gleichzeitig können kontinuierliche Einstellungen auch ein Gefühl der Langeweile hervorrufen, welches es durch gezieltes Storytelling zu vermeiden gilt. 

Auch Sport-Dokumentationen sind sehr beliebt, was beispielsweise die Netflix-Serie „Drive to Survive“ zeigt. Sie zeigt einzigartigen Behind-the-Scences-Content der Formel 1 und brachte hunderttausende neue Fans in den Sport. Auch Sportdokumentationen haben ein hohes Immersionspotenzial. Das Publikum entwickelt eine andere Sichtweise und Identifikationsgefühl gegenüber der Athlet:innen und den dahinterstehenden Teams. Die Sportarten profitieren sowohl von den kommerziellen Aspekten als auch von den neugewonnenen Fans. Gleichzeitig bringt es Publikum und unnahbar scheinende Sportler:innen näher zusammen. Vor allem durch Storytelling lassen sich Sport-Dokumentationen lenken und es beeinflusste die Zuschauer:innen nochmal auf eine intensivere Weise. Auch Sport-Dokumentationen nutzen eine Form von One-Shot durch ihre Onboard- bzw. Go-Pro-Aufnahmen. Auch wenn diese aus anderen Gründen in einem einzigen Take aufgenommen werden, sind es kontinuierliche Aufnahmen. 

Thema des Werkstücks

Sowohl Sportdokumentationen als auch One-Shot-Produktionen profitieren beide von emotionalem Storytelling. Außerdem nutzen Sport-Dokumentationen (ungewollt) ebenso One-Shot-Aufnahmen für eine stärkere Immersion des Publikums, die auch bei ganzen One-Shot-Produktionen eine große Rolle spielt. Somit ist das Ziel des Werkstücks der folgenden Blogbeiträge diese beiden Themen zu verbinden und zusammenzuführen. Am Ende soll ein etwa ein- bis dreiminütiges One-Shot-Dokumentarvideo entstehen, bei dem es um eine Sportart geht. Diese soll dabei auf an Dokumentarserien angelehntes Storytelling dem Publikum nähergebracht werden. Welche Sportart es am Ende des Tages sein wird, steht noch in der Planung und wird in den folgenden Blogbeiträgen genauer erläutert und entschieden. 

Vorläufige Timeline

Da Ende Juni ein kurzer One-Shot-Sport-Dokumentarfilm fertig sein soll (bzw. muss), ist die Timeline etwas knapp. Im Laufe des nächsten Monats soll die Planung und das Storyboard des Videos stehen und eine Sportart ausgewählt sein. Im April werden Kameras, Gimbals und andere technische Mittel ausgetestet und -probiert, um was passende Werkzeug für den anstehenden Dreh zu finden. Auch mit der/dem Sportler:in werden Proben und Meetings durchgeführt, um alle Beteiligten so gut wie möglich vorzubereiten. Der Dreh soll spätestens im Mai stattfinden und so effizient und „leicht“ (auch in Bezug auf das Equipment) wie möglich gestaltet werden. Die verbleibende Zeit bis zur Abgabe des Werkstücks soll für die Postproduktion aufgewendet werden. 

Zusammenfassung und Moods

Das Endprodukt soll ein etwa zweiminütiger One-Shot-Film sein, der einen guten Einblick in die ausgewählte Sportart zeigt und von gutem Storytelling profitiert. Außerdem wird sich gegebenenfalls mit invisible cuts ausprobiert, um etwa andere technische Mittel einzusetzen und das Potenzial von One-Shot-Produktionen weiter auszureizen. Als Moods dient dabei das untenstehende Moodboard. Die Farben bzw. der Stil sollen warm sein und dem „cinematic“-Look folgen. Außerdem soll damit ein Gefühl des Sommers bzw. Frühlings vermittelt werden, sofern es die Sportart zulässt. In der engeren Auswahl stehen zurzeit Rennradfahren, Laufen, Air-Hoop, Akrobatik oder der Reitsport. 

Die Zusammenfassung der vorherigen Blogposts sind mit meinem hängengebliebenen Wissen entstanden und überprüft worden. Die Quellen dazu finden sich in den vergangenen Blogposts zu den Themen .

A shift to Calm Tech

In an era defined by a constant barrage of pings, buzzes, and red notification badges, our relationship with digital products has reached a breaking point. We have moved beyond simple utility into a state of chronic distraction, where the devices in our pockets function less like tools and more like “dopamine-dispensing machines.” This shift is not an accident of poor design; it is the result of systematic psychological manipulation aimed at maximizing engagement, a corporate euphemism for the capture of human attention. To counter this, a fundamental shift in user experience is required: the move toward Calm Technology. This design philosophy, originally envisioned at Xerox PARC in the mid-90s, prioritizes human attention as a precious, scarce resource that deserves protection rather than exploitation.

To understand the necessity of Calm Technology, we must first confront the “dopamine dilemma” inherent in modern software. Most social media and streaming platforms are built on persuasive design patterns specifically engineered to hijack our reward systems. Features like the “pull-to-refresh” mechanism create a suspenseful delay before content appears to trigger a stronger dopamine hit. Infinite scroll removes the natural “stopping cues” that allow for reflection, while notification badges exploit the Zeigarnik effect, the psychological tension we feel when a task is left unfinished.

The biological impact of these patterns is profound. When we are constantly rewarded with likes, comments, or algorithmic “discoveries,” our brains adapt by raising the baseline for stimulation. This makes everyday, non-digital experiences feel underwhelming, leading to a compulsive need to check devices even when we have no conscious desire to do so. Research shows that if we were to eliminate these persuasive design elements, users estimate they could reduce their screen time by an average of 37 to 65 percent. This reveals a staggering gap between how much time we want to spend online and how much time we are manipulated into spending.

Calm Technology offers an ethical alternative by shifting information into our peripheral awareness. The core principle is that technology should only move to the center of our attention when it is genuinely necessary. Rather than demanding immediate focus through a high-stakes push notification, a calm interface uses subtle, low-resolution signals. Consider the classic example of an “enchanted umbrella” whose handle glows softly when rain is forecasted. This provides a helpful nudge that resides in the periphery; you notice it as you walk out the door, but it never interrupts your conversation or your train of thought.

From a UX perspective, this involves several practical strategies. Designers can implement “constructive friction,” which adds a brief moment of reflection before a user opens a habit-forming app, or “glanceable interfaces” that provide essential data without requiring a deep dive into an addictive feed. It also involves “ambient awareness”, using environmental design or haptic cues that respect human biology. Instead of asking “How can we maximize time on screen?”, designers start asking “What is the minimum amount of technology needed to solve this user’s problem?” This principle of sufficiency is the direct opposite of the feature-bloat often seen in products optimized for addiction.

The shift toward Calm Technology is, at its heart, an ethical imperative. Traditional persuasive design is intrinsically manipulative because it targets psychological vulnerabilities without the user’s explicit knowledge, often for the financial gain of the company rather than the benefit of the individual. This raises serious questions about autonomy and self-determination. Calm Technology respects the user as an autonomous being. It embraces “cognitive sustainability,” the idea that our mental energy is a limited resource that we should be allowed to spend on things that truly matter to us.

While the adoption of calm principles is currently slowed by business models that still reward engagement metrics, the tide is turning. Users are becoming increasingly aware of manipulative patterns, and trust is becoming a more valuable long-term asset than short-term screen time. Furthermore, regulatory bodies, particularly in the European Union, are beginning to call for bans on addictive design techniques, establishing a “digital right to not be disturbed.”

Ultimately, the goal of UX shouldn’t be to see how much of a person’s life we can capture within an app. It should be to facilitate human flourishing. By moving away from dopamine-driven addiction and toward a calmer, more respectful digital environment, we can build products that serve us rather than enslave us. Transitioning to Calm Technology isn’t just a design choice; it is a commitment to a more sustainable and ethical future for the human mind.

Sources:

Humane Tech. (2021, July 15). The social dilemma: Your phone is a slot machine [Video]. YouTube. https://youtu.be/clxm5qW3pao

NetPsychology. (2024). The reward circuit: Dopamine and the science of digital addiction. https://netpsychology.org/the-reward-circuit-dopamine-and-digital-addiction/

Note: This text was developed with the assistance of artificial intelligence for research purposes and to refine the linguistic clarity and flow of the final draft.

Nudging used in digital Design

In the complex architecture of modern digital products, the most successful designs are often the ones that don’t need to shout to be heard. Instead of forcing users down a specific path through rigid constraints, sophisticated designers employ the behavioral-economics strategy of “nudging.” A nudge is a subtle shift in the choice environment that makes a preferred option easier or more attractive, without ever blocking alternatives or removing the user’s freedom of choice. It is the digital equivalent of placing fruit at eye level in a cafeteria, you aren’t banning the junk food, but you are making the healthier choice the path of least resistance. In UI/UX and motion design, nudging is the art of steering attention and reducing friction to encourage “better” actions through layout, defaults, and animation.

The core of digital nudging lies in “choice architecture”, the way options are ordered, grouped, and framed. This begins with the power of smart defaults. Because humans are naturally inclined toward the status quo, pre-selecting options that align with a user’s best interest, such as opting into security alerts or a recommended service plan, serves as a high-impact nudge. Crucially, ethical nudging requires low-cost reversibility. A “canonical” digital nudge, like an auto-enrollment feature, must always be accompanied by a clear and simple “opt-out” control. By making the recommended path the default, designers leverage cognitive biases to help users achieve their goals more efficiently while preserving their ultimate autonomy.

Visual hierarchy and salience play an equally vital role in shaping these decisions. By using stronger contrast, larger typography, or strategic placement for primary actions, designers can guide the eye toward the most beneficial choice. This isn’t about hiding secondary options, but about de-emphasizing them to reduce cognitive load. This management of friction is a delicate balance. We strive to remove micro-barriers for desired behaviors, like Amazon’s 1-Click ordering, while intentionally adding “confirmatory friction” for risky actions. A simple prompt asking, “Are you sure you want to delete your account?” is a nudge toward reflection, preventing accidental or impulsive decisions that the user might later regret.

Motion design serves as a powerful amplifier for these nudges by managing user attention over time. Static interfaces can be overlooked, but the human eye is biologically programmed to follow movement. Subtle animations, such as a gentle pulse on a “Complete Profile” button or a soft bounce when a new recommendation appears, draw focus without being intrusive. Research indicates that these motion-based cues can significantly increase task completion rates by making the intended path visually prominent. Furthermore, motion provides the feedback loops necessary for confidence. A ripple effect when a button is pressed or a checkmark that animates upon form validation reduces “error anxiety,” nudging the user to proceed with certainty.

Beyond directing attention, motion design helps manage the perceived effort of a task. Fluid transitions between states, like a list expanding into a detailed view, maintain spatial continuity. This prevents the disorientation that occurs with abrupt page jumps, effectively nudging the user to stay mentally engaged. Similarly, animated loaders and progress indicators tap into the “goal-gradient effect.” By visually demonstrating that a user is “almost there,” motion makes a wait feel shorter and nudges the user to finish the flow rather than abandoning it. Onboarding experiences frequently use these “teaching animations” to accelerate learning, making complex features feel intuitive and reducing the friction of the unknown.

However, the line between an ethical nudge and a manipulative “dark pattern” is defined by intent and transparency. For a nudge to be ethical, it must genuinely benefit the user, be transparent in its intent, and provide an easy way to undo the action. Motion becomes manipulative when it uses aggressive flashing to over-pressure a sale or distracts from critical privacy settings. Designers must define user-welfare goals upfront—such as helping a user secure their account—and then test these nudges with real users to ensure they are supporting autonomy rather than undermining it.

As we move deeper into the era of hyper-personalized interfaces, nudging will continue to evolve from a static design choice into a dynamic conversation between the system and the user. The most effective nudges are almost invisible; they feel like a helpful suggestion from a reliable partner. By combining the principles of choice architecture with the persuasive power of motion, we can create interfaces that respect the user’s time and intelligence while gently guiding them toward successful outcomes.

Sources:

EBSCO. (2024). Nudge theory: Economics research starter. https://www.ebsco.com/research-starters/economics/nudge-theory

MoldStud. (2023, November 15). The role of motion design in enhancing user experiences. https://moldstud.com/articles/p-the-role-of-motion-design-in-enhancing-user-experiences

Tuts+ Business. (2024, January 30). Dark patterns vs. nudging in UX design: Understanding the ethical line. https://webdesign.tutsplus.com/dark-patterns-vs-nudging-in-ux-design–cms-107582a

University of Chicago News. (2023, April 20). What is behavioral economics? https://news.uchicago.edu/explainer/what-is-behavioral-economics

Note: This text was developed with the assistance of artificial intelligence for research purposes and to refine the linguistic clarity and flow of the final draft.