Also, wie ich in vorherigen Blogposts schon überlegt habe, brauche ich sicher eine neue Website, die meine Zielgruppe besser ansprechen wird und meine Identität besser darstellen kann.
Aber was soll da alles rein? Ich habe mir überlegt, dass ich auf jeden Fall meine Poster zeigen will, die bereits an einigen Ausstellungen teilgenommen haben. Damit werde ich mich nicht nur als Designerin, sondern auch als Künstlerin präsentieren!
Zurzeit habe ich an sechs Poster-Ausstellungen teilgenommen, und die siebte wird unsere Master-Ausstellung sein. Meine Poster waren bereits in unterschiedlichen Ländern zu sehen, wie der Ukraine, Spanien, Österreich und der Türkei. Auf meiner Website möchte ich klar machen, dass ich nicht nur eine in Österreich basierte Designerin/Künstlerin bin, sondern auch gerne an internationalen Projekten teilnehme.
Die Themen, die meine Poster ansprechen, sind unterschiedlich, aber eines ist klar: Es geht immer um den Menschen. Das ist, was ich ausgesucht habe:





Dann habe ich mir gedacht, dass ich meine Bachelorarbeit unbedingt als künstlerisches Projekt integrieren möchte, weil ich sie sehr liebe und gerne an ähnlichen Projekten teilnehmen würde.
Damit ich mich auch als Designerin präsentieren kann, möchte ich zwei Projekte einbauen, die ich für echte Kund*innen umgesetzt habe. Eines davon ist das Kochbuch für das Caritas Marienstüberl, bei dem ich auch die Design Direction übernommen habe. Dabei ging es um Illustrationen, Layoutdesign und Druckvorbereitung.

Das letzte Projekt, das ich gerne in meinem Portfolio zeigen möchte, ist ein ganz frisches Projekt, das ich für die FH Joanneum beziehungsweise den Studiengang Nachhaltigkeitskommunikation und Klimajournalismus gestaltet habe. Dort habe ich mit dem Risodrucker gearbeitet und außerdem Layout- sowie Social-Media-Design umgesetzt.

Als ich mir alle meine Projekte gemeinsam angeschaut habe, bin ich draufgekommen, dass sie alle etwas verbindet: menschliches Leben und die Abwesenheit von KI. Viele Projekte wurden mit analogen Techniken umgesetzt oder sehen zumindest so aus, als wären sie analog gestaltet worden. Ich glaube, dass das eine gute Basis für mein Self-Branding ist, mit der ich weiterarbeiten kann.